Ich als Hundefreund – entscheide selbst

Sehe selbst, ob ich mich als Hundfreund bezeichnen darf !

Meine Frau sagt immer, dass ich ein Mann in Sachen Reisender bin.

Offiziell bin ich zwar Rentner, aber ich arbeite noch an meinen eigenen Projekten als Dipl.Ing.Bau in Sachen erneuerbare Energien.

Mehr als 25 Jahre lebe ich nun in Ungarn, und wenn ich meine Tätigkeit als leidender Angestellter in Saudi Arabien und im Iraq dazu zähle, war ich mehr im Ausland als in Deutschland.

Und auch in diesen Ländern war und ist die Hundehaltung eine Passion, welches meinem Streben als Hundefreund sehr entgegenkam.

Und wenn ich einen Hund habe, er ist immer und überall dabei. Du kannst mir glauben, dass ich hier einige Erfahrungen sammeln konnte, auch was Hundeausbildung betrifft.

Mein erster Hund war ein Schäferhund, stockhaarig und schwarz. Er war immer dabei, auch auf meinen Baustellen, welche ich als Projektleiter zu betreuen hatte, bis ich ins Ausland (SA, IRAQ) musste. Da übernahm ihn mein Vater im Alter von 5 Jahren.

4,5 Jahre war ich zusammen mit meiner Familie weg, einmal im Jahr kamen wir für 1 Monat nach Deutschland in Urlaub. Um Mobil zu bleiben meldete ich immer mein altes Auto an und ab.

So kam ich zu meinem Vater immer mit dem Auto, wo mein Hund früher immer mit dabei war. Mein Vater erzählte mir später, dass er nie merkte dass ich kam, aber mein Hund wurde unruhig, bellte andauernd bis mein Vater in auf das Grundstück ließ weil er annahm er müsste sein Geschäft machen.

Nein mein Hund hörte mein Auto schon von weitem, rannte raus auf´s Grundstück zum Tor und erwartete mich. Die Bgrüßung war entsprechend. Leider verstarb er dann kurz nachdem ich aus dem Ausland zurückkam.

Ich konnte nicht ohne Hund und schaffte mir eine Dobermann Dame an, weil ich zwischenzeitlich ein Haus auf dem Land und so genügend Freiraum für den Hund hatte.

Ich hatte mich nochdazu selbständig gemacht und mein Büro war im Haus. So hatte ich meinen Hund immer in der Nähe.

Jeder meiner Hunde hatte jedoch seinen Platz im Haus, im Kreis der Familie, für mich als Hundefreund eine Selbstverständlichkeit.

Meine Dobermann Frau hatte bei der Erziehung ihren eigenen Willen. So sah ich nur die Möglichkeit mich bei einem in der Nähe befindlichen „Polizei-Hundesport-Verein“ anzumelden, weil ich der Meinung war Polizei und Hundtraining wäre etwas besonderes. Ich ging hin, teilte dem Schulungleiter mein Problem mit, er testete meinen Hund. Nach einiger Zeit kam er mit meinem Hund (gerade 6 Monate alt) zurück und sagte mir, um ihn erziehen zu können, müsste ich ein Stachelhalsband nutzen und am besten alles etwas mit einer Feile anspitzen.

Ihr könnt euch vorstellen, dass ich als Hundefreund erst einmal geschockt war.

Ich hatte immer angenommen, dass man in einer Hundschule die Hunde „artgerecht“ behandelt.

Dass private Hundschulen die Tiere als Werkzeug sehen und auch so behandeln war mir klar, aber ein „Polizei-Hunde-Sport-Verein“ ….

Ich gebe zu ich hatte zwar etwas Erfahrung aus der Erziehung meines Schäferhundes, aber die Erziehung meiner Hundedame, war eine neue viel größere Herausforderung. Aber ich schaffte es mit viel Liebe und auch Zeit, welche ich ja als Selbständiger selbst einteilen konnte, meine Dobermann – Dame zu einem zutraulichen Familienmitglied zu erziehen.

Zwei Zwischenfälle möchte ich jedoch erwähnen, dass ihr seht dass es wirklich nicht einfach war mit ihr und auch jeder Hund sinen eigenen Charakter hat.

Ich war immr noch als Projektleiter damit beschäftigt Bauprojekte in Deutschland zu betreuen. Also war die Dobermann Dame immer dabei. Ich nutzte jede freie Minute um mit ihr zu trainieren. Da sie noch nicht so 100% erzogen war, musste sie auch ab und zu im Auto bleiben.

Ein Tages kam ich von einer Baustellenbesichtigung zurück und sah, dass meine Hündin auf dem Fahrersitz saß, nichts ungewöhliches und schaute aus dem offenen Fenster. Ich öffnete die Fahrer-Tür, aber wie gewohnt wenn ich kam sprang sie heute nicht sofort auf die Hinterbank.

Sie fletzte die Zähne und knurrte mich an und befolgte kein Kommando von mir …. Ok, dachte ich, du willst testen wer der Herr ist… kannste haben. Ich tat so als ob ich telefonieren müsste (die Autotüre war nach wie vor offen) und stellte mich seitlich der Türe mit dem Rücken zum Auto, ich tat als ob ich sie ignorierte, beobachtete sie aus den Augenwinkeln jedoch genau, als sie nach einigen Minuten nach vorne sah reagierte ich schnell, ich packte sie im Kragen und zog sie aus dem Auto, hielt sie aber erst fest und sagte ihr in Ruhe aber bestimmt meine Meinung. Ließ sie los, setzte mich ins Auto und schloß die Türe und fuhr los, beobachtete sie aber im Rückspiegel.

Ich fuhr so etwa 10 Meter von ihr weg. (Natürlich war ich auf dem freien Baugrundstück) Ich stoppte, stieg aus, schaute in ihre Richtung und sagt laut „komm“ klopfte gleichzeitig mit der linken Hand an meinen linken Oberschenkel (Ich erziehe prinzipiell meine Hunde mit Laut und Zeichen) und sie kam, ich lobte sie, machte die Sitzlehne nach vorne, damit sie hinten einsteigen konnte.

Du darfst mir glauben sie hat nie mehr versucht mich so anzumachen.

Wobei jedoch auch ich nicht verhindern konnte, dass sie ab und zu einfach ausprobierte um zu testen wer der Herr im Haus ist.

So hatte auch ich wieder ohne Hundeschule etwas dazu gelernt.

Meine Dobermann Dame und meine Erfahrung mit ihr in der Hundeschule, waren im übrigen der Anlaß, dass ich meine E-Book Serie –„Tausche Stachelhalsband gegen artgerechte und liebevolle Behandlung“ – schreibe.

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Was ich aber in der Zeit mit ihr noch lernen musste war, dass eine Erziehung seines Hundes alleine nicht ausreicht, sondern man sollte auch etwas Erfahrung über die Anatomie und Krankheiten des Hundes lernen.

Denn ich hatte großes Glück, dass sie mir nicht unter der Hand verendet ist.

Ich war wie so oft in Holland beim Nordsee – Segeln (da war sie auch dabei). Aber sie verhielt sich dieses mal seltsam und leckte immer wieder ihr Geschlechtsteil. Ich schaute, fand nichts, aber ein Hund zeigt ja keine Schmerzen. Zwei Tage später sah ich an ihrem Geschlechtsteil eine eitrige Absonderung.

So sucht ich einen Tierarzt auf, und er machte mit mir sofort für den nächsten Tag einen OP Termin für meinen Hund und rettete ihr so das Leben.

Was ich daraus lernen musste, eine Hündin sollte wenn man nicht mit ihr züchtet, sterilisiert werden. Ansonsten kann es sein, dass sie eine Gebährmutterentzündung bekommt, wie meine Hundedame.

Was will ich damit sagen …

Wenn man sich als Hundefreund einen Hund anschafft, ist und bleibt er ein neues Familienmitglied, so sollte er auch so behandelt werden. Man muß ihn nicht nur wie ein Kind erziehen, sondern seine Zeichen (Gestik) lernen, beim Hund ist das ein größeres Problem, denn er zeigt keine Schmerzen. Ein Kind kann sagen … Bauchweh …. Ein Hund wenn krank wird zieht er sich zurück, auch diese Zeichen musst du lernen und auch etwas über die Anatomie des Hundes.

Meine Dobermann Dame wurde 13,5 Jahre alt, dann musste ich sie aus Gesundheitsgründen einschläfern lasse.

Auch da lernte ich dazu. Dobermann und Schäferhund und viele andere sind Überzüchtungen, weil die Züchter nichts anderes zu tun haben als die Rassen zu kreuzen oder noch spezieller zu machen, um sie immer mehr als Kampfmaschinen halten zu können. Das zieht Krankheiten nach sich, wie zum Beispiel bei diesen Hunden, Hüftgelenksprobleme. Diese Hunde haben auch eine niedrigere Reizschwelle und gehören nur in Hände erfahrener Hundehalter.

Meinen Dritten Hund schaffte ich mir an, als ich mich dafür entschieden hatte mein restliches Leben in Ungarn zu verbringen. Und zwar einen Magyar Vizsla, eine Vorstehhund wie die Jäger sagen würden, aber auch einen sehr lieben und anhänglichen Familienhund.

Ich mache es kurz.

Der Viszla ist ein Jagd und Laufhund. Um ihn auszulasten mußt du ihn, wie auch die ähnlichen Jagd-Hund-Rassen auslasten.

– Täglich braucht er sein Laufpensum (mind. Zweimal am Tag min. 4 km, egal ob es stürmt oder schneit. Stöhne nicht, es bekommt deiner Gesundheit.

– Auch wenn du ihn jagdlich nicht nutzt, solltest du ihn aber besser etwas darin ausbilden, denn du kannst es dann mit dem Spieltrieb verbinden.

– Erziehe ihn auch in Laut und Zeichen-Sprache. (werde ich noch alles beschreiben wie???) – Erziehe ihn so, dass er auch wenn er freiläuft absolut gehorcht.

– Erziehe ihn so, dass, wenn er frei läuft sich alle 20m umdreht und nach dir schaut, und erst weiter läuft wenn du es ihm erlaubst.

– Kenne ihn so gut, dass du an seinen Verhalten das Wild eher siehst als er.

Ich denke du verstehst das selbst als Hundefreund. Im Normalfall wird ein Jagdhund, kein Windhund (Dazu komme ich noch) ein gesundes Wild nicht erlaufen können, auch keinen Hasen.

Aber auch einem erfahrenen Jäger kann es passieren, das sein gut ausgebildeter Jagdhund schneller das Wild sieht als er und weg ist und kein Kommando der Welt ihn mehr zurückpfeifen kann.

Das kann jedem passiereen, ist mir auch passiert. Dann bleibt dir nur eines, zu hoffen, dass er nicht am Gewehrlauf eines Jägers vorbeiläuft und dieser ihn als wildernden Hund einstuft und abschießt.

Aber keine Angst, ist mir nie passiert, ausser dass mein Hund zweimal, im Wald weg war … 1 Stunde … nichts, da zog ich ein Kleidungsstück aus, egal was s ist, s muß nur deinen Gruch haben, legte es da an den Strassenrand ab wo mich mein Hund verließ und ging nach Hause.

OK in dieser Gegend kannten die Jäger meinen Hund. Aber der Hund merkt natürlich, wenn er gut erzogen ist, dass er etwas falsch gemacht hat, und „fürchtet“ sich vor den Konsequenzen, welche natürlich bei mir eine etwas bestimmte Standpauke wäre, wenn er sofort zurückkommt.

So läuft er manchmal nach Hause, denn er weis das ist richtig, und wenn ich ihn zu Hause antreffe bekommt er keine Standpauke, sondern Lob weil er da ist. Mein Hund war aber nicht zu Hause. Nach drei Stunden kam ein Anruf vom Jäger, ich soll kommen, er hätte meinen Hund gefunden und zwar rennt deiser nervös um mein zurückgelassenes Kleidungstück im Kreis und läßt niemanden an sich ran.

Ich hatt vergessen zu erwähnen, dass ich den Jäger angerufen und informiert hatte. Als ich zu meinen Hund zurückkam, bekam er keine Standpauke, sondern LOB.

Das Verstehst du nicht …., natürlich, weil du keine Ahnung hast wie man einen Hund artgerecht erzieht Dann musst du es eben lernen wie und wann man einen Hund loben oder tadeln muss und darf, damit er auch versteht warum.

Das alles werde ich in meiner E-Book Serie erwähnen.

Aber wenn ich dich neugierig gmacht habe und du auch in Situationen mit welchen man schlecht rechnen kann, gewappnet sein möchtest, dann nehme als Grundausbildung den Video Kurs von Johanna. Sie zeigt dir an leicht nachvollziebaren Videos, wie du als Hundefreund aus einem stressigen Hund einen zahmen Racker machst. Klicke einfach das Banner.

Bezogen auf meinen Vizsla muß ich noch etwas erwähnen, was auch dich treffen kann, wenn du dir einen Hund zulegst, egal wie groß auch immer.

Ich erzähle das bewußt, denn für viele Hundhalter ist ein Hund „nur ein Tier“ – ein „Gegenstand“ welchen man auch einfach wegwerfen kann.

So sind viele Hundhalter schnell bei der Hand wenn ihr Hund krank wird und Kosten auf sie zukommen, da ist mal schnell gesagt – „einschläfern“.

Mit meinem Vizsla „Csavo“ (Zigunerjunge) war ich viel unterwegs und so fraß er etwas was vergiftet war (es gibt solche Hundehasser genügend), er bekam eine Bauchspeicheldrüsen – Vergiftung und hätte es nicht überlebt, wenn ich nicht sofort am Verhalten meines Hundes gemerkt hätte das etwas nicht stimmt.

Er überlebte weil ich ihn sofort in eine Klinik brachte. 6x 200km, einschließlich Transfusionen +++…….. , einschläfern war hier überhaupt keine Option, er war gerade 2 Jahr alt.

Aber was ich daraus lernte, ich brachte ihm danach sofort bei nichts, außer das Fressen in seinem Topf zu nehmen, aber nur wenn ich oder meine Frau es hineingetan haben. Auch lehrte ich ihm, nichts aber auch gar nichts, ausser von uns beiden, meiner Frau und mir,  aus der Hand direkt zu nehmen. Für mich ist das bezogen auf die vielen Irren welche in unseren Breitengraden herumlaufen das wichtigste Training.

Es wird jedoch in üblichen Hundetrainingsprogrammen nicht erwähnt.

Als mein Vizsla dann 13 war, eigentlich das maximale Statistikalter für diese Rasse, bekam er einen Schlaganfall. Erst Frage des Tierarztes einschläfern oder behandeln. Ich erkundigte mich ausführlich nach der Überlebenschance, denn auch ich wollte meinen Hund nicht leiden lassen. Der Tierarzt sagt Chance der Widerherstellung 80%

Als Hundefreund übernahm ich natürlich die Verantwortung, meinen Csavo zu pflegen. Zwei Monate schwerste Belastung für mich und meine Frau folgten, von den Infusionen und medikamentösen Behandlungen zu schweigen, denn täglich mind. viermal mußte ich ihn ins Freie tragen und sein Geschäft verrichten lassen. Ich schlang ihm ein Badetuch unter dem Bauch hindurch und trug ihn so hinaus und hielt ihn aufrecht (35kg) .

Im 3. Monat war er schon im Stande selbst zu stehen, nur beim Gleichgewicht musste man ihm noch helfen. Im vierten Monat konnte er noch leicht schwankend schon selbst laufen.

Ab dem sechsten Monat konnten wir schon wieder kleine Spaziergänge machen. Er lebte noch 2,5 Jahre und danke uns die Pflege mit noch mehr Liebe und Anhänglichkeit.

Jetzt habe ich im Moment noch keinen Hund, aber als Hundefreund ist der nächste Wurf eines Vizsla ist schon vorbestellt.

Denn jetzt bin ich soweit, da ich beruflich etwas langsamer trete, und glaube mir, wenn du jahrzehnte lang immer gesund warst und dann kurz vor dem Ruhestand im Krankenhaus liegst, da denkst du unweigerlich über dein Leben nach, und zu mir als Hundfreund gehört ein Hund, welcher oft der inzig und treue Freund bleibt.

Ich wollte noch erwähnen, dass ich auch etwas Erfahrung mit Windhunden habe. 1979 –1981 war ich im Auftrag eines großen deutschen Bauträgers auch im Iraq. Dort lernten wir Beduinn kennen, welche Slukis und Salukis hatten, welche sie für Hundrennen und auch zur Kleintierjagd benutzten. Wir waren of bei diesen Veranstaltungen eingeladen, und mein Freund Klaus nahm sich ein Sluki Pärchen mit nach Deutschland und eröffnete eine Zucht. Da diese seine Hunde mehr als reinrassig waren, war er sehr erfolgreich in der Zucht und auch bei Windhundrennen wo er mehrere Deutsche-,Europa- und Weltmeister stellte.

Ich kenne aber auch einige angebliche Hundefreunde hier in Ungarn, welche der Meinung sind, echte Hundefreunde zu sein und auch wirklich etwas für ihre Hunde zu tun, und ihnen ein besseres Leben als wie bei Rumänen oder Ungarn geben, aber ist das genug ???

Ich habe festgestellt, dass viele Personen welche sich in den Vordergrund der Öffentlichkeit stellen, und angeblich Hunde aus Hund unwürdigen Situationen befreien, nicht wissen was es heißt einen Hund artgerecht zu halten. Denn einen Hund bei Zigeunern angeleint an einem Pfahl zu sehen, ihn aus dieser angeblich mißlichen Lage befreien, ihn in einen Zwinger sperren, zwar mit einen zweiten Hund als Spielgefährten, und diesen genügend zu fressen zu geben, täglich auf einen größeren Grundstück laufen zu lassen und sich sonst nicht mit den Hunden zu beschäftigen, weil Spazieren gehen ja soviel Aufwand ist, würde einen wirklichen Hundefreund nicht zufrieden stellen.

Wenn sie dann mal aus Langeweile über einen mehr als 2 m hohen Zaun springen und ausbüchsen, und beim Zurückkommen mit einem Stock geschlagen werden …. Was ist das ???? … ein besseres Hundleben ???

Oder wenn man sich aufregt, dass die rumänische Regierung einen Abschußbefehl für die vielen Wildhunde gegeben hat, aber selbst hat man die Situation vor Ort nie gesehen. Wenn man sich über die Zustände in Hunde „Zuchtanstalten“ in Rumänien in Facebook öffentlich aufregt und gleichzeitig diese Hunde freikauft und nach Deutschland bringt.

Oder seinem mit den traurigen Augen bettelnden Kind bei rumänischen Strassenhändlern im Urlaub in Ungarn einen kleinen Welpen kauft, welcher vorzeitig seiner Mutter aus Profitsucht entrissen wurde, um diesen zu retten.

Dass die meisten dieser Hunde dann auch in Deutschland letztendlich im Tierheim landen oder ausgestzt werden, und zusätzlich das Rettungs- und Kaufverhalten der Deutschen, genau dieses „Geschäft“ in Rumänien ankurbelt, wollen sie nicht sehen.

So etwas nenne ich falsche Tierliebe und gehört eigentlich rechtlich unterbunden.

Ist das etwa ein besseres Hundeleben, kann man das als wirklicher Hundefreund akzeptieren ?

Bei weitem nicht, denn zu einem guten Leben gehört nicht nur eine regelmässige „Überfütterung“, etwas Freilauf auf einem sehr großen Grundstück und einem zweiten Hund zum spielen ….. das traurige Gsicht eines Kindes, und das Aussetzen des Hundes wenn das Kind oder die Erwachsnen die Schnautze von der Vrantwortung für einen Hund voll haben, nein, ich finde diese Hundehaltung fast schon als Tierquälerei.

Ein Hund braucht sein Rudel, wenn er diese notwendige Erziehung nicht bekommt, stellt er alles mögliche an, er folgt nicht, er akzeptiert keine anderen Artgenossen und wird im Endeffekt noch für das Unvermögen dieser Hundehalter durch Schläge verantwortlich gemacht.

Ein Hund braucht einen Rudelführer … Dich … wenn nicht, wird er dir irgendwann zeigen wer der wirkliche Hundeführer ist …. Dann ist es zu spät ….

Aber auch dann wirst nicht du für dein Unvermögen bestraft einen Hund nicht artgerecht halten zu können, nein, der Hund wird bestraft, notfalls eingeschläfert.

Um dies zu verhindern, biete ich wirklichen Hundfreunden an ihnen zu helfen ihren Hund artgerecht zu halten.

Stufe 1. ist hier meine kostenlose E-Book Serie, welche du dir kostenlos herunter laden kannst … „Tausche Stachelhalsband gegen artgerechte und liebevolle Behandlung“ Band 1 …. Welche dir auch Tipps und Tricks zeigt rund um die artgerechte Hundehaltung, welche den Umfang eines Online Hundetrainings sprengen würden.

Stufe 2 Johannas Onlin Training für dich zu Hause, bei freier Zeiteinteilung …

 

Stufe 3. Eine Mitgliedschaft in unserem Forum, wo du andere Hundhalter bzw. Interessierte finden wirst welche deine Fragen beantworten können. Und eine Registrierung in unserem Mitgliederbereich wo du noch mehr Beratung und Hilfestellung erfahren kannst. Beides kostenlos. Und du kannst dich jederzeit ohne Begründung wieder abmelden.

Für mich fängt als Hundefreund Hundeliebe da an, wo ich mich für einen Hund interessiere. Ich sollte meinen Gedanken an einen Hund erst hinterfragen und durch folgende Informationen bestätigen lassen;

1. Lese alle Informationen welche du benötigst um zu wissen, was eine Hundehaltung für dich mit sich bringt.

2. Frage dich welcher Hund passt zu dir

3. Les alles was deine ausgesuchte Hunderasse für Anforderungen stellt.

Auf alle diese Fragen eine Antwort zu finden, hilft dir mein E-Book In Verbindung mit einem Züchter findest du den für dich besten Welpen.

Dann fängt es an wo man die ersten Fehler macht.

1. Kein Welpe unter 8-12 Wochen von seiner Mutter wegnehmen

2. den Welpen schon vorher aussuchen und regelmässig besuchen, dass er sich schon an mich gewöhnt.

3. Lasse dir vom Züchter beraten, was du wie lange füttern musst.

4. Bereite die Ankunft deines neuen Familienmitglieds zu Hause ausreichend vor.

5. Kaufe gleich ein der späteren Hundegröße angepasstes orthopädischen Hundebett

6. Kaufe ein entsprechendes billiges Hundegeschirr für den Anfang, später dann ein qualitativ besseres, einschließliche Leine und Hundehalsband.

7. Kaufe einen entsprechenden Futternapf, wird dein Hund gross, gleich mit einem Untergestell, damit der Hund später bequem fressen kann und keine Haltungsschäden bekommt.

8. Für mich ist das beste Hundefutter, das beim Aldi, 3,5 kg grüne glänzende Verpackung. Habe ich getestet, 15 Jahre lang, denn mein Hund wäre fast gestorben, sollte laut Tierarzt teures Diätfutter sein Leben lang fressen, konnte ich mir nicht leisten, gab ihm das Aldi Futter und … er wurde 15,5 Jahre alt. In jedem anderen Futter sind nur Lockstoffe, damit der Hund es überhaupt frisst. Mehr erfährst du in meiner E-Book Serie, lade dir dn ersten Band kostenlos herunter.

Genügt dir das , um dir zu zeigen wie ich in Bezug auf Hunde ticke.

Falls du irgendwelche Fragen oder Anregungen hast, scheue dich nicht mir das in meiner Kontaktform rechts auf meiner Webseite zu schreiben. Sei sicher, wenn die Fragen und Anregungen relevant sich, werde ich mich rühren.

Dein Hundefreund

Erwin

 

 

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