Mensch und Hund im Dialog

So sollte es sein, der Mensch und Hund im Dialog !

mensch und hund im dialog

Dadurch, dass sich der Mensch den Hund untertan gemacht hat, hat sich im Wesen des Hundes viel geändert.

Mensch und Hund im Dialog – NEIN –

Der Mensch bestimmt was gerade anfällt:

– er bestimmt wann und wie viel der Hund zu fressen bekommt

– er bestimmt wann und wie lange er sich bewegen darf

– er bestimmt wann der Hund aufmerksam sein muss

– er bestimmt das soziale Verhalten des Hundes

– er bestimmt das sexuelle Verhalten des Hundes Meistens muss der Hund an die Leine wodurch seine Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird, er kann sich nicht frei bewegen.

Überall in der Wohnung sind Hindernisse (Möbel) so kann sich der Hund nicht mehr so bewegen wie in der Freiheit.

Wenn der Hund in die Familie kommt, in sein neues Rudel, bekommt er die unterste soziale Ebene zugewiesen.

Nicht viele Hund akzeptieren das von Anfang an, denn sie sind es im Wesen gewohnt sich einen Platz im Ruder zu erkämpfen. Dies kann ein Problem sein, besonders wenn kleine Kinder in der Familie sind.

Ist der Hund gut erzogen, sind Babies kein Problem, denn ein älterer Hund betrachtet den jüngeren = Welpen immer als beschützenswert.

Das Problem kann kommen wenn das Kind langsam größer wird.

Ich will hier nicht sagen dass es prinzipiell mit Kindern ein Problem gibt, nein im Gegenteil.

Aufmerksamkeit bekommt der Hund nur wenn es dem Menschen gerade genehm ist. Hat er keine Lust, muss der Hund in seine Ecke.

Da der Hund von Natur aus ein Rudeltier ist, lebt er in der Gruppe. Sein Kontakt zu anderen Artgenossen wird durch den Menschen eingeschränkt. Sozial denkende Menschen geben jedoch ihrem neuen Freund so oft wie möglich die Möglichkeit andere Hunde zu treffen, mit ihnen zu spielen. Aber wie oft sieht man, dass ein Hundehalter, speziell Hundehalterinnen mehr Angst haben als ihr Hund selbst, wenn sie anderen Hund treffen.

Kastration oder Sterilisation unterbindet das natürliche sexuelle Verhalten des Hundes.

Obwohl die meisten Hundehalter nur das beste für ihren Hund wollen, zwingt er letztendlich seinen Willen dem Hund auf.

Der Hund wird zwar auch in seiner natürlichen Umgebung durch seine Rangordnung im Rudel eingeschrankt, aber die Einschränkungen durch den Menschen sind extremer.

Es fehlt, dass Mensch und Hund im Dialog aufeinander treffen.

Dein Hundefreund

Erwin

 

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