Webhost festlegen

Den richtigen Webhost festlegen.

webhost festlegen

3 Tipps um den richtigen Webhost festlegen zu können (!!!)

1. Webhost festlegen: Anbieter gibt es genügend, aber der Preis sollte nicht entscheidend sein um den richtigen auszuwählen.

Ausschlaggebend sollte die Leistung, die Perfomance und der Support sein.

Massenhoster wie 1&1, Strato, Domain Factory oder auch Host Europe locken mit billigen Sonderangeboten und notwendige Zusatzleistungen sind dafür entsprechend teurer.
Dazu kommt noch, dass der Support meistens unter aller Akzeptanz liegt.

Ich habe auch schon einige ausprobiert und hab mich im Endeffekt einem österreichischen Team anvertraut, mit welchen ich schon seit einigen Jahren zusammen arbeite, und noch nie enttäuscht wurde. Ich wird auch nur diese weiterempfehlen, da ich sie eben kenne.

World4You Webhosting

Ansonsten kann ich mich nur an Empfehlungen von Dritten orientieren, um einen Webhost festlegen zu können, aber kein Garantie übernehmen, wie z.B. ;

– Webgo
– Raidboxes

2. Welcher Hosting-Tarif eignet sich am besten für mich?

Es ist eigentlich nicht notwendig für etwas zu zahlen was du nicht brauchst.
Aber es ist genauso blöd zu wenig zu bezahlen und durch einen zu schwachen Server langsame Ladezeiten oder Ausfallzeiten zu haben.

3. Webhost festlegen – Was sollte ein guter Hoster bieten

3.1 Auftragsverarbeitungs-Vertrag (AVV)
Hosting-Anbieter sind Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. So solltest du, um datenschutzrechtlich auf der sicheren Seite zu sein, mit deinem Hoster einen Auftragsverarbeitungsvertrag (auch AV-Vertrag oder AVV genannt) abschließen.

3.2 Gratis SSL-Zertifikat
Ein SSL-Zertifikat ist mittlerweile Pflicht für jede Website.
Über Let’s Encrypt kann dein Hoster diese  kostenlos und automatisiert SSL-Zertifikate auszustellen.

3.3 Serverstandort in Deutschland (oder zumindest in der EU)
Datenschutzrechtlich ist es mit Abstand am sichersten, wenn die Server deines Hosters innerhalb der EU, da dort dank der DSGVO das gleiche hohe Datenschutzniveau gilt.

3.4 SSD-Festplatten anstatt HDDs
SSD-Festplatten habe nicht nur schnellere Zugriffzeiten als HDDs, sondern können auch mehr Ein-/Ausgaben pro Sekunde (IOPS) durchführen. Das spiegelt sich auch in der Ladezeit und der Laststabilität deiner Website wieder. Vor allem die MySQL-Datenbanken sollten auf SSD-Festplatten liegen.

3.5 Genug Festplattenspeicher
Bilder-Galerien, Videos oder manche WordPress-Plugins brauchen viel Speicherplatz. Ich empfehle pro WordPress-Installation mindestens 2 GB Festplattenspeicher, besser noch 5 GB.
Wenn du deinen Webspace gleichzeitig als E-Mail-Postfach benutzt, dann würde ich sogar 10 GB pro Website empfehlen.

3.6 PHP 7
Gutes Hosting für WordPress sollte auf jeden Fall PHP 7.x anbieten. Damit läuft WordPress fast doppelt so schnell läuft wie mit PHP 5.6!

3.7 Die richtigen PHP-Einstellungen
Neben der PHP-Version sind auch die richtigen PHP-Einstellungen für die Performance deiner WordPress-Website wichtig. Achte auf Folgendes:
memory_limit = mind. 128M, besser noch 256M
mod_rewrite = ON (nötig für schöne Permalinks)

3.8 HTTP/2
HTTP/2 ist der Nachfolger von HTTP/1.1.
Durch bessere Komprimierung und das Zusammenfassen mehrerer Server-Anfragen beschleunigt HTTP/2 die Datenübertragung vom Webserver zum Browser enorm.

3.9 Guten Support
Der ideale WordPress-Hoster sollte kompetenten Support bieten. Am besten rund um die Uhr und an 7 Tagen die Woche erreichbar.
Eine schnelle Reaktionszeit auf Anfragen ist ebenfalls sehr wichtig.

3.10 Hohe Uptime
Neben der Performance ist auch die Zuverlässigkeit bei WordPress-Webhostern entscheidend.
Ideal ist eine Uptime von 99,8% oder höher.

4. Gibt es kostenloses WordPress-Hosting?
…Ja, gibt es. Aber lass es sein. Glaub mir

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